Archiv für die Kategorie „Onlinemarketing“

Kauf von Links

Freitag, 12. Februar 2010

Neben den bereits beschrieben Wegen an Links zu gelangen, über Linktausch beziehungsweise über die Linkmiete, gibt es eine dritte Möglichkeit, der Kauf von Links.

Wie bei Linkmiete wird auch diesen Link bezahlt, aber anders als bei dieser erfolgt die Zahlung in der Regel nur einmal. Nach dem wie stellt sich die frage wo oder besser von welchen Seiten kann man Links kaufen? Die Seiten die dafür in Frage kommen lassen sich grob in drei Gruppen einteilen.

Die erste Gruppe sind Webkataloge bzw. Verzeichnisse bei denen für den Eintrag der Website eine einmalige Gebühr erhoben wird, diese dient dabei unter anderem zur Deckung der Kosten, insbesondere bei redaktionell betreuten Verzeichnissen. Hier spricht man auch langläufig von einer Paid Inclousion, das heißt einem bezahlten Eintrag.

Der Vorteil bei diesen Seiten ist, dass der Preis im Allgemeinen bereits feststeht und man daher eine Richtgröße hat. Da die großen Verzeichnisse bekannt sind, kann man durch einen Eintrag in diese allenfalls mit Konkurrenzseiten gleichziehen. Das fehlen eines zusätzlichen Nutzens stellt hier ein Nachteil dar.

Eine weitere Gruppe bilden Seiten von nicht gewinnorientierten Organisationen wie etwa Seiten mehr oder weniger bekannter Open Source Projekte oder auch lokale Vereine. Hier kann man als Sponsor auftreten und durch eine Spende einen Link erkaufen.

Die Seiten haben den Vorteil, dass sie in der Regel stark besucht sind bzw. starken lokalen Bezug besitzen. Der Nachteil ist, dass allgemein bekannt ist, das diese Seiten Links verkaufen und diese werden daher nicht als unabhängige Empfehlung aufgefasst.

Die dritte Gruppe bilden die privaten Websites, diese sind wie die Seiten aus der zweiten Gruppe in der Regel auch nicht gewinnorientiert, aber zumeist weniger bekannt. Aber sie bilden insbesondere in Themen mit Bezug zu Endverbraucher eine wichtige Quelle für Links, da sie zum Teil schon seit vielen Jahren existieren und über entsprechende Besucherzahlen verfügen.

Der Vorteil hier ist, es sind keine klassischen Linkkauf Seiten und sie besitzen oft bei einzelnen Keywords eine gute Platzierung. Der Nachteil ist das Festlegen des Preises, da es hier oft keine Richtgröße gibt. So dass, es zu zähen Verhandlungen bezüglich dieses kommen kann.

Ob man nun Backlinks tauschen, kaufen, mieten oder auf andere Weise erhalten will, sollte man sich dafür bereits Gedanken darüber machen, was man genau will und wer die Zielgruppe ist, andernfalls läuft man schnell Gefahr sich zu verzetteln. Und wie bei vielen anderen SEO Maßnahmen ist hier weniger meist mehr.

Links mieten

Freitag, 12. Februar 2010

Wie bereits beim Artikel über Linktausch gesehen haben, ist es relativ schwierig Links für die eigene Seite zu erhalten. Wenn also ein Tausch aus welchen Gründen auch immer nicht in Frage kommt, bleibt einem Betreiber immer noch die Möglichkeit Links zu mieten.

Anders als beim Linktausch erhält der Betreiber der anderen Seite, keinen Link sondern Geld dafür das er den Link setzt, im Gegensatz zu einem Linkkauf oder Paid inclousion wird hierbei für die Dauer in der der Link gesetzt bleibt bezahlt. Neben der Art der Bezahlung unterscheiden sich das Mieten auch noch in so weit von den anderen bezahlten Links, das gemietete Links als sogenannte Sponsorenlinks gekennzeichnet werden und im Allgemeinen mit einem no follow Tag versehen werden. Der Grund für diese Kennzeichnung ist, das es für Besucher der Seite klar erkennbar seien soll, dass es sich bei diesem Link um einen gemieteten handelt. Und was der Hinweis Sponsorenlink für menschliche Besucher ist, ist das no follow Tag für die Bots der Suchmaschinen. Wird die Kennzeichnung weggelassen, sehen einige Suchmaschinen darin den Versuch der Manipulation, mit den entsprechenden Konsequenzen für die Website.

Wenn man sich an die Kennzeichnung hält, gewinnt man durch solche Links nur direkte Besucher, da Links mit no follow Tags in der Regel keine Auswirkung auf die Ergebnisse der Suchmaschinen besitzen. Für Websites die bisher keine Besucher haben ist dies zumindest ein Anfang um Besucher zu erhalten. Denn nur wenn die Seite Besucher hat, gibt es die Möglichkeit, dass sie auf natürliche Weise verlinkt wird. Und für kommerzielle Websites meistens eine der einfachsten Weg um an Links zu gelangen.

Ein typisches Problem ist die Festlegung der Miete, da es hierbei kein einheitlichen Bewertungsystem gibt. Der Mieter unterschätzt dabei zu oft die Kosten des Vermieters, während dieser den Gewinn des Mieters überschätzt. Was leider allzu oft dazu führt, dass billige anstelle von preiswerten Links gemietet werden.

Bevor man sich für eine bestimmte Seite entscheidet, sollte man sich die Frage stellen ob Besucher dieser Website auf an dem Inhalt der eigenen Seite interessiert seien könnten. Und wieviele Besucher diese Seite hat. Je näher die Seite am eigenen Thema ist und je mehr Besucher sie hat, um so wahrscheinlicher werden auch Besucher auf den Link klicken um auf die eigene Seite zu gelangen.

Eine Alternative zu einer festen Miete stellt die umsatzabhängige Bezahlung dar, hier bei hängt die zu bezahlende Miete von dem Umsatz ab der mit den Besuchern, die über den Link auf die Seite gelangt sind, erzielt worden ist. Diese Variante eignet sich vor allem für Online Shops etc., da es sehr unwahrscheinlich ist Links im Bereich Minikleider zu finden.

Links tauschen

Freitag, 12. Februar 2010

Ein seit Jahren bekannter Erfolgsfaktor beim Online Marketing sind Links die auf die eigene Seite verweisen. Der Grund hierfür ist relativ einfach, die meisten Suchmaschinen nutzen diese Links um die Seite zu bewerten. Und sie bestimmen anhand des Textes im Linkanker die Inhalte dieser Seite.

Dabei kann der Text der an dieser Stelle steht wichtiger für die Platzierung seien als der Text der auf der Seite selbst vorzufinden ist. Das geht sogar soweit, dass wenn eine Seite genügend Links mit einem bestimmten Keyword erhält, sie zu diesem Keyword eine Top Platzierungen erreichen kann, auch wenn dieses Wort auf der selbst nicht erwähnt wird. Das zeigt wie wichtig eingehenden Links für die Platzierung der eigenen Seite sind. Zudem können über diese, auch direkte Besucher für die eigene Seite generiert werden. So dass man nicht nur indirekt über die bessere Platzierung innerhalb der Ergebnisse von Links profitiert, sondern auch direkt über diese Besucher erhalten kann.

Auf den ersten Blick hört es sich einfach an, man braucht nur genügend Links und der Erfolg stellt sich dann quasi von alleine ein. Das Problem dabei ist aber, dass kommerzielle und auch die meisten privaten Projekte meistens nicht ohne weiteres von alleine verlinkt werden. Dadurch gerät die Seite in einen Teufelskreis, keine Links bedeuten weniger Präsenz in den Ergebnissen, daher weniger Besucher und damit auch eine geringe Chance verlinkt zu werden und so fort. Um diesen Kreis zu durchbrechen, können Websitebetreiber zum Beispiel mit anderen Seitenbetreiber Links tauschen oder Links von anderen Seiten mieten.

Bei einem Linktauch verlinken sich zwei Seiten gegenseitig, im Allgemeinen wird aber empfohlen dies nicht im Übermaß zu machen, sondern nur mit einigen ausgewählten Seiten zu tauschen. Es ist oft auch, so dass es meist sehr schwer ist überhaupt eine Seite zum Tauschen zu finden. Dies hängt zum einen damit zusammen das es Themen gibt bei denen die möglichen Tauschpartner Konkurrenten der eigenen Seite sind und diese sicher nicht verlinken werden. So wird eine Seite mit dem Begriff Ladeluftkühler sicher weniger Erfolg bei der Suche nach einer Website haben als eine Seite über das Wandern. Zum anderen muss man auch der Seite vertrauen können und wenn man den Webmaster nicht persönlich kennt ist das zumeist schwierig. Ein weiteres Problem beim Linktausch ist, dass man im Gegenzug von der eigenen Seite zurückverlinkt, und bei einem Online Shop oder einem anderen kommerziellen Projekt wirkt eine Linkliste zu anderen Seiten meist unprofessionell auf Besucher.

Der Linktausch eignet sich daher eher für private Websites und Seite mit regionalem Bezugs.

Hubs identifizieren

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Nachdem wir schon geshen haben wie Hubs im groben funktionieren zum Beispiel hier Hub oder ausführlicher auch hier Hubs oder wie eine Seite eine Autorität wird. Versuchen wir hier mal die Frage zu klären wie sich ein solches Hub finden lässt.

Methode 1 zum identifizieren von Hubs

Eine relativ einfache Methode ist es das entsprechende Keyword bei einer Suchmaschinen einzugeben und die Ergebnisse zu untersuchen. Dabei wird dann geprüft welche der gefunden Seiten den in den oben genannten Artikeln angeführten Eigenschaften entspricht. Falls eine entsprechende Seite gefunden wurde, hat man zumindest eines der Hubs für dieses Keyword entdeckt. Der Vorteil dieser Methode ist, das sie sich relativ leicht anwenden lässt. Der Nachteil ist aber das sie sehr viele zu untersuchenden Seiten am Anfang ergibt, und sie sich daher nur dann effektiv umsetzen lässt, wenn die Hubs innerhalb der ersten Treffer zu finden sind. Das Problem hierbei ist, dass man dadurch wiederum nur die Seiten findet die unmittelbar für diese Wort gute Ergebnisse haben. Und Seiten mit benachbarten Keywords dabei meistens nicht erfasst werden.

Methode 2 zum identifizieren von Hubs

Die zweite Methode ist zumindest zu Beginn aufwendiger, liefert aber im Allgemeinen bessere Ergebnisse als die erste. Dabei geht man wie folgt vor, wie in Methode 1 sucht man auch hier erst bei den Suchmaschinen. Aber mit dem Unterschied, dass man nur jeweils die ersten 10 Treffer betrachtet und das ganze mit mehreren benachbarten Keywords durchspielt zum Beispiel “wetlook leggins” und “lederoptik leggins” um mal zwei zu nennen. Es erfolgt dann ein Abgleich der Ergebnisse, um die Seite zu finden die bei mehreren der Keywords in der Top10 vorhanden sind. Mit ein bisschen Glück hat man so schon sein Hub gefunden. Falls nicht, erfolgt nun eine Backlinkanalyse, mehr dazu auch hier , mit dem Ziel, die Seiten zu finden welche die zuvor gefunden Seiten verlinken. Dabei sucht man Linkquelle die mehrere dieser Seiten verlinken, wenn man dann eine solche gefunden hat, ist es in der Regel ein Hub.

Der Vorteil dieser Methode, ist das man auch benachbarte, d.h. verwandte Keywords mit in die Analyse einbezieht und so dem Verhalten bei der Suche näher kommt als mit Methode eins. Der Nachteil ist, das die Backlinkanalyse relativ schnell sehr aufwendig werden kann. Das fängt schon bei der Suche nach der Information über die Backlinks an. Und unter Umstände findet man für jede der zu untersuchenden Seite mehrere tausend Backlinks die mit einander verglichen werden müssen, wobei spätestens hier Programme für diese Arbeit genutzt werden müssen.

Linkbuilding — Zu viele Links in zu kurzer Zeit

Sonntag, 25. Oktober 2009

Linkbuilding

Linkbuilding oder besser der Aufbau von Backlinks, d.h. Links die auf das gewünschte Projekt verweisen, ist so eine Sache für sich. Die Frage bezog sich darauf, was passieren kann wenn zu viele Links innerhalb einer zu kurzen Zeit auf ein Projekt verweisen. Da mal wieder mit hilfreichen zusätzlichen Informationen gespart wurde, hier wieder eine Mehrfall Analyse.

Zu viele Links?

Die erste Frage ist, kann es überhaupt zuviele Links geben die auf einen Verweisen? Kommt darauf an, im Allgemeinen ist die reine Anzahl der Links deutungslos bei der Betrachtung eines Webprojektes. Es kommt wesentlich mehr darauf an, wer verlinkt und nicht wie viel. Wer es genauer mag, hier ein Knol zum Thema Backlinkanalyse.

Links for free

Bei der klassichen Variante des Linkbuidlings wird sehr oft auf die typischen Link for free Quelle wie Webkataloge oder Social Bookmark Dienste gesetzt. Der Grund ist offensichtlich, das Eintragen einer Website kostet nur Zeit und die ist meist billig zu bekommen. Entweder macht man es selbst, weil man gerade nix zu tun hat oder läßt es einen Minijobber erledigen der sich dann Online Marketing Praktikant nennen darf erledigen. In eine ähnliche Kategorie fallen auch die beliebten Blog- und Forenkommentare. Mehr zum Thema Forenspam auch gleich mit einem Beispiel versehen findet sich hier Forenspam, oder: Ineffektives Linkbuilding.

Gästebuch2.0 Spam

Welcher Betreiber eines Blogs kennt sie nicht, die schönen und auch nichts sagenden Kommentaren, von Nutzern die sich zufällig einen Keywordlästigen Nickname für den Kommentar ausgedacht haben. Hier gibt sozusagen ein Worst of an Blogkommentaren.

Zu viele Links

Von solchen Links ist schon fast jeder einzelne ein Link zu viel.

Sandkasten Effekt

Fast schon mystisch wird über den Sandkasten Effekt geschrieben, meist mit dem Ergebniss, dass eine neue Seite zu Beginn nur wenige Links bekommen sollte, da dies natürlicher wirkt. Und der Aufbau der Backlinks langsam und über die Zeit zu erfolgen hat. Weil es ist ja so natürlich… Nur dumm das es nicht stimmt, es stimmt für den Fall, dass die Seite nur Links von Link for free Quellen bekommt oder von Seiten die wiederum ihre eigenen Links aus solchen Quellen beziehen, aber im Allgemeinen stimmt es halt nicht.

Fakt ist, dass erfolgreiche Projekt schon zu Beginn viele Links erhalten, aber im Gegensatz zu den Links die man beim Linkbuilding verwendet, sind die Links von den Betreibern der Seiten gesetzt worden und nicht von irgendjemanden irgendwo eingetragen worden.

Zurück zur Frage

Es gibt also wirklich zu viele Links in zu kurzer Zeit, nämlich die die man für gewöhnlich beim Linkbuilding einsetzt. Von qualitativen Links kann man von Anfang an nie zu viele haben.

Maßnahmen zur Steigerung der Besucherzahlen eines Onlineshops

Sonntag, 25. Oktober 2009

Hier wurde gefragt, ob ich den eine “Auswahl von Maßnahmen zur Steigerung der Besucherzahlen eines Onlineshops social media marketing” habe. Ich denke mal das gemeint war mit Hilfe mit Social Media Marketing bzw. durch Social Media Marketing, ab und zu sind so kleine Wörter ganz hilfreich.

SMO Social Media Optimizing

Die Frage fällt in den Bereich SMO Social Media Opt., das Problem hierbei ist, was fasst man darunter zusammen. Wenn man es sehr weit fassen will, so ziemlich jede Möglichkeit in der verschiedene Nutzer Inhalte und Informationen untereinander austauschen können bzw. anderen zur Verfügung stellen, sei es nun ein soziales Netzwerk, Social Bookmark Dienste oder ein Video Portal in dem Nutzer anderen Nutzer Videos zugänglich machen.

Interesant bei der Frage wäre auch gewesen, um was für einen Onlineshop es sich den handelt, oder genauer ausgedrückt was wird angeboten und wie setzt sich die Zielgruppe zusammen?

Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke sind je nach ihrer Zusammensetzung für verschiedene Shops interesant. So wird ein Unternehmen aus der B2B Sparte relativ uninteresant für Nutzer eines Freundes- bzw. Bekanntennetzwerk sein, wohl aber für ein Netzwerk von Unternehmern und Freiberuflern. D.h. welches Netwerk für welchen Shop interesant ist, hängt im großen Maße davon ab, was der Shop wem anbietet.

Video Portale

Für Produkte und Dienstleistungen bei denen einen visuelle Anleitung bzw. Hilfestellung praktisch ist, oder wenn das Prodkut sich durch ein Video besser darstellen läßt zum Beispiel ein Kleid, kann man ein Portal nutzen.

Social Bookmark Dienste

Hier kommt wie man es nicht macht, denn wie man es macht ist Teil des Kursprogramms. Denn meisten die sich mit Online Marketing im Bezug auf Online Shops beschäftigen, dürfte im letzten Jahr die Flut an Buttons etc. auf den Seiten vieler Shops nicht entgangen sein. Es gab in der vergangenen Zeit einen gerade zu inflationären Anstieg bezüglich der Social Bookmark Dienste.

Warum sollte man auf die Buttoms und Icons verzichten?

Bei den großen Anbietern aus diesem Bereich, gibt es Erweiterungen für die Browers, so dass es für die Nutzer dieser Dienste gar nicht nötig ist auf ein spezielles Icon zu klicken. Da die Funktion des sozialen bookmarken bereits in ihrem Browers integriet ist.

Ein weitere Grund ist, dass im Allgemeinen vorgefertigte Inconlisten übernommen werden, ohne genau zu wissen, was welcher Dienst genau tut. Wie sinnvoll ist es zum Beispiel für einen deutschen Verkäufer von Leggings bei einem englischsprachigem Newsportal gelistet bzw. gebookmarkt zu sein? Die Frage beantwortet sich von selbst — überhaupt nicht.

Der letzte Grund ist, dass auch bei einigen dieser Dienste mit einer gewiesen Unstetigkeit hinlänglich der Erreichbarkeit und der Dauer des Angebotes zu rechnen ist. Kurz gesagt, was passiert wenn so ein Dienst seinen Dienst einstellt? Es wird ins Leere verlinkt. Was nicht unbedingt einen guten Eindruck beim Besucher des Onlineshops hinterlässt.

wert keyworddomains

Sonntag, 25. Oktober 2009

Bei Fragen was etwas wert ist, gilt eigentlich im Allgemeinen die Standard Antwort, kommt darauf an wie viel jemand bereit ist dafür zu bezahlen. Das ist bei den sogenannten Keyworddomains nicht anders als bei jedem anderen Produkt auch. Mehr zum Thema Keyword Domains .

Im Fall der Domains kommt noch hinzu um welches Keyword es sich den handelt, es gibt viele Keywords die keinen nutzbaren Wert besitzen, eine Seite von mir hat es bei dem Ausdruck “ganz nett” ungewollt nach vorne geschafft und dümpelt nach Jahren auf der ersten Seite immer noch in den Top 30 rum, dumm nur dass der Ausdruck aber auch rein gar nichts mit dem Inhalt zu tunen hat es geht um die Erstellung von Präsentationen.

Hier muss also zuerst der Wert des Keywords bestimmt werden, bevor man sich an den Wert der Domain macht. Da kann man dann auch Faktoren wie Erinnerbarkeit berücksichtigen, eine Domain die sich Nutzer leichter merken können als eine anderen mit vergleichbarem Inhalt, kann einen Vorteil besitzen. Aber einen generellen Vorteil in Hinblick auf die Platzierung innerhalb der Ergebnisse gibt es zumindest im deutschsprachigen Raum nicht.

keyworddichte meta tags mit einfluss

Sonntag, 25. Oktober 2009

Die Keyworddichte scheint ein beliebtes Fragethema zu sein.

Wobei dies zwei Fragen in einer sind. Zum einen ob die Keyworddichte einen Einfluss hat und zum anderen ob Meta Tags einen Einfluss besitzen.

Frage 1

Mit dem möglichen Einfluss von der Keyworddichte haben wir uns bereits hier Keyworddichte beschäftigt.

Frage 2

Die Frage nach dem Einfluss den Meta Tags haben, lässt sich relativ leicht beantworten, sie haben wenn überhaupt nur noch einen verschwindent kleinen Einfluss. Es wird zwar immer wieder dazu geraten diese auf den Seiten einzubinden bzw. diese anzugeben, aber da liegt gerade das Problem. Jeder Seiten Betreiber kann da rein schreiben was er will, ob es nun einen Bezug zum Inhalt der Seite hat oder nicht. Ich habe selbst Seiten mit und ohne Meta Tags und mir ist da in den letzten nix aufgefallen. Eins der wenigen sinnvollen Tags dürfte noch das description Tag sein, wenn es bei den Suchergebnissen angezeigt wird. Der Text hier sollte die Nutzer dann davon überzeugen, dass sie das was sie suchen auch auf dieser Seite finden werden.

Frage 3

Es liese sich noch eine dritte Frage ableiten, zum Beispiel lässt sich mit Hilfe von Meta Tags die Keyworddichte beeinflussen? Hier muss man zwischen dem sichtbaren Text, d.h. der Inhalt für menschliche Besucher der Seite und dem gesamten Inhalt der Seite, den in der Regel nur die Bots erfassen unterscheiden. Durch das Einfügen von Meta Tags steigt die Anzahl aller Wörter des Textes und damit lässt sich die relative Keyworddichte beeinflussen. So sinkt diese, wenn nicht Keywords in den Meta tags verwendet werden und steigt wenn Keywords überproportional zum eigentlichen Text in den Meta Tags verwandt werden an.

Da aber die Antwort zur Frage 2 schon besagt, dass Meta Tags keinen messbaren Unterschied liefern, ist damit dann auch diese Frage abgehakt. Denn wenn sie eh keinen Einfluss haben, warum sollten sie gerade hier einen besitzen?

was ist die relative keyworddichte

Sonntag, 25. Oktober 2009

Vor kurzem wurde ich mal gefragt, was denn die relative Keyworddichte sei.

relative Keyworddichte

Unter der relativen Keyworddichte versteht man das Verhältnis zwischen der Anzahl mit der das Keyword im Vergleich zur Anzahl aller Wörter in dem betrachtetem Text vorkommt.

Kleines Beispiel zur relativen Keyworddichte

Angenommen unser Keyword kommt 10 mal in dem Text den untersuchen vor, und der Text hat insgesamt 100 Wörter, dann beträgt die relative Keyworddichte 10 Prozent. Da 10 / 100 = 0,1 bzw. 10 Prozent ist.

In diesem Text ist zum Beispiel die rel. Keyworddichte des Wortes Keyworddichte 7 / 100 = 0,07 , mit den knapp 7 Prozent ist es aber deutlich höher als es in einem normalen Text seien sollte.

Bewertungsmethoden

Donnerstag, 16. Juli 2009

Im Kurs werden für das Onlinemarkting typische Bewertungsmethoden vorgestellt. Dabei geht es unter anderem um die Bewertung von Websites, mit Ziel den Erfolg oder Misserfolg einer Seite aufzuklären. Wie läßt sich der Aufwand abschätzen und wie die zu erwartenden Besucherzahlen?

Fehlen werden auch nicht die klassischen Methoden wie etwa Keyworddichte und Backlinkanalyse wobei diese eher dazu geeignet sind schlechte Seite zu identifizieren als gute aufzuspüren.

Neben den Methoden werden auch die entsprechenden Programme, Plugins und Websites zu diesem Bereich vorgestellt.